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Interessenbekundungsverfahren zu DAB+ im Saarland geplant

Die Landesmedienanstalt Saarland (LMS) wird sich voraussichtlich in der nächsten Sitzung des Medienrates am 31. August 2017 mit der Weiterentwicklung von Digitalradio DAB+ für das Saarland befassen.

Wie Viola Betz, Pressesprecherin der LMS, gegenüber Radioempfang Digital mitteilte, sei nach dem derzeitigen Planungsstand ein Interessenbekundungsverfahren für die Verbreitung von Digitalradio-Angeboten im Saarland geplant.

Die Abfrage dient der Medienanstalt als Grundlage, um zeitnah darüber zu entscheiden,
welche digital-terrestrischen Übertragungskapazitäten im Saarland ausgeschrieben werden sollen.


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Auch über die Frage, inwieweit im Saarland ein der Situation in Sachsen vergleichbares Small-Scale-Projekt zum Einsatz gelangt, will die LMS nach dem derzeitigen Planungsstand auf der Grundlage der Ergebnisse der Interessenbekundungsverfahren entscheiden.

In der Medienratssitzung vom 15. September 2016 wurde bereits das Hörfunkprogramm
„Kraftpaket, das Radio“ zur landesweiten Verbreitung über DAB+ zugelassen. Der Veranstalter kann allerdings nicht auf Sendung gehen, weil bislang keine freien Übertragungskapazitäten zur Verfügung stehen.

Für die derzeit nicht genutzten Kapazitäten im gemischten Multiplex auf Kanal 9A („DR Saarland“) teilte die Medienanstalt zudem mit, dass nach Durchführung des Interessenbekundungsverfahrens eine Nutzung von privaten Veranstaltern und Zuordnung an die LMS geprüft wird.