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Werbekampagne

Gemeinsame DAB+ Weihnachtsaktion gestartet

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bewerben ARD, Deutschlandradio, private Anbieter und weitere Mitglieder des Vereins Digitalradio Deutschland ab heute für vier Wochen erneut den digitalen Radiostandard DAB+ und damit die Freude am Radiohören. Der Slogan des dritten bundesweiten Aktionszeitraums in diesem Jahr lautet: „Schenken Sie ein DAB+ Radio“. Zu den Maßnahmen zählen unter anderem TV- und Funkspots, Print- und Onlinemotive sowie Programmhinweise.

Neue Werbekampagne für das digitale Antennenradio DAB+

Leipzig (ots) – Unter dem Motto „So klar, als wär ich da“ startet die ARD am 2. Mai zusammen mit Deutschlandradio und weiteren Partnern eine bundesweite Marketingkampagne für DAB+. Dazu gehören TV-Spots, die im Ersten und in den Dritten Programmen sowie auf zahlreichen Online-Kanälen gezeigt werden. In den ARD-Hörfunkwellen, bei Deutschlandradio und privaten Rundfunkanbietern werden verschiedene Radiospots gesendet. Hinzu kommen Print- und Online-Motive sowie die neue Internetseite www.dabplus.de, auf der die neue Kampagne zu sehen und zu hören ist. Der einheitliche Gesamtauftritt ist der umfangreichste seit Einführung von DAB+ vor sechs Jahren.

Verbraucherzentrale NRW rät beim Neukauf zu Digitalradio DAB+ 

DAB+ Technik

Die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen war gegenüber dem Digitalradio DAB+ bislang eher negativ eingestellt. Noch im November 2012 hatte sich Rolf Dahlmann, Referent für Digitale Medien der Verbraucherzentrale NRW, auf dem Radiosender WDR 5 gegen DAB+ ausgesprochen: Die neuen Radios seien nur etwas für technik-interessierte Personen und bringen dem Hörer trotz hoher Anschaffungskosten keinen Mehrwert, lies er seinerzeit wissen.

Digitalradio DAB+ gewinnt bei Google weiter an Relevanz

DAB+ Technik

Mit der ersten Abschaltung von UKW-Frequenzen in Norwegen ist das Thema Digitalradio DAB+ wieder in den Fokus der Presse geraten. Zeitungen, Fernsehsender und Online-Portale berichteten in den vergangenen Tagen von dem Ereignis. Einen guten Überblick auf die Situation in Europa lieferten Zusammenfassungen auf den Seiten von SPIEGEL ONLINE und FOCUS.